Karriere-Coaching
Die Coaching-Idee wurde aus dem Sport in die Wirtschaft übernommen. Es geht dabei um die Steigerung von Mannschafts- und Individual-Leistungen.
Der „geniale Coach"
Als ein genialer Coach hat sich bei der Fußball-WM 2006 Jürgen Klinsmann erwiesen. Er hat die deutsche Nationalmannschaft aus einer Außenseiterrolle zum Sieg im „Kleinen Finale" geführt. Er war in der Lage, das Mannschaftsgefüge ideal aufeinander abzustimmen und individuelle fußballerische und persönliche Potentiale und Stärken seiner größtenteils jungen, international wenig erfahrenen Spieler zu erkennen und gezielt einzusetzen.
Er hat jeden Spieler auf seine Aufgabe in Bezug auf die Gegner, vor allem aber auch im Zusammenspiel der eigenen Mannschaft eingestellt. Selbst die Ersatzspieler unterstützten das Team auf dem Platz mit großer Begeisterung. Diese Begeisterung übertrug sich bekanntlich auf alle in Deutschland weilenden Fußballfans unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Sieger oder Verlierer. Alle zusammen feierten wochenlang ein großes Fest. Die mentale, positive Beeinflussung von Menschen war einer der auslösenden Faktoren.
Maßarbeit
Es geht also darum, diese erfolgreichen Grundmuster sinnvoll in Unternehmen und Organisationen und bei einzelnen Führungskräften bzw. Mitarbeitern zur Entfaltung zu bringen. Da wir nichts von „Patentrezepten" halten, gehen wir diese Aufgabe strukturiert und methodisch an. Wir klären in jedem Einzelfall mit welcher Zielsetzung persönliche Entwicklungsmaßnahmen ansetzen sollen und mit welchen Methoden wir in diesem Fall den besten Fortschritt erreichen.
Ethik beim Coaching
Offenheit aller Zielsetzungen, Briefings, Methoden und einzelnen Aktivitäten für den Coachee (gecoachter Mitarbeiter) sind Grundvoraussetzung für die unbedingt erforderliche Vertrauensbasis; das heißt auch absolute Vertraulichkeit der 4-Augen-Gespräche.
Hilfe zur Selbsthilfe
"Ratschläge sind auch Schläge", wir machen stattdessen Angebote zur Selbsthilfe. Den Respekt gegenüber dem Coachee und SEINEN Entscheidungen pflegen wir. Partner-Zusammenarbeit „auf gleicher Augenhöhe" ist uns wichtig. Der Coach ist nicht Kritiker, er hat nicht die Aufgabe Leistungsdruck aufzubauen. Er ist stützender Begleiter, der Verhaltensalternativen und Entwicklungspotentiale aufzeigt.


