OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

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  • Hans-Christoph Nagel

    Ganzheitliche und individualisierende

    NewPlacement-Methodik

    für C-Level, Führungskräfte und Spezialisten vereint Marketing-, Vertriebs-, Personal- und Psychologie-Know-how in dem Bewerbungsprozess mit einer nahezu 100%igen Erfolgsquote. Biographie, Re-Biographie, Nutzwertanalyse, Zielfindung, Bewerbungsstrategie, Jobhunting und Essenzion machen Sie zu einem Problemlöser ... OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

  • Anke Hopp

    Weiterentwicklung der

    OutPlacement-Beratung

    Mit diesem Ansatz orientieren wir uns am allgemeinen Verständnis des seit vielen Jahren etablierten OutPlacement-Marktes. Für Kandidaten mit einem klar ausgeprägten Profil und/oder weitgehend feststehenden Zielen bieten auch wir Outplacement an ... OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

  • Christof Küchler

    Individuallösungen auch für Vorstände und

    Geschäftsführer

    Die Jobpyramide verengt sich für Positionen für Vorstände und Geschäftsführer. Das Finden einer neuen Position auf Top-Level in engen Arbeitsmärkten, die zu 50-66% im unveröffentlichen Bereich liegen erfordert sehr viel Erfahrung und exzellente Zugänge zu den Headhuntern. Auf diesem Top-Level muss man ... OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

  • Angela Babel

    Unser Premium Produkt

    NewPlacement-Coaching mit Garantie

    NewPlacement ist die Weiterentwicklung des klassischen Outplacement und verbindet Beratungselemente mit Management-Coaching. Outplacement beinhaltet vor allem eine fachkundige Beratung bei: Aufarbeitung des Arbeitsplatzverlustes, Karriereplanung und Zieldefinition ... OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

  • Norbert Roseneck

    Coaching

    Karriere-Coaching

    Da wir nichts von "Patentrezepten" halten, gehen wir diese Aufgabe strukturiert und methodisch an. Wir klären in jedem Einzelfall die Zielsetzung für persönliche Entwicklungsmaßnahmen und Methoden für den besten Fortschritt ... OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

  • Jürgen Kreienbaum

    Job in Gefahr? - Supervision für Manager

    RescueCoaching

    Wenn noch Möglichkeiten der Jobrettung bestehen, müssen Verhältnisse zu Inhabern bzw. Vorgesetzten revitalisiert werden. Erfahrene Coaches mit exzellentem Branchenhintergrund und Managementerfahrungen unterstützen Sie dabei ... OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

  • Peter Mörs

    Individuallösungen für

    Senior Manager 50 Jahre +

    Erfahrene Manager, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, sprechen zu viel über ihr Alter statt über ihre vielfältigen Erfahrungen. Etliche Unternehmen suchen in unruhigen Zeiten für Führungspositionen gerade diese "sturmerprobten" Persönlichkeiten Dazu müssen diese Erfahrungen in einer sehr intensiven Biographie ... OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

 
 

Wenn die Zeit knapp wird ... (10/2017)

„Jetzt sind wir schon sechs Monate unterwegs, und es ist immer noch kein Job in Sicht. Langsam werde ich nervös“. Er sah mich an mit einer Mischung aus Enttäuschung und Erwartung. „Wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie gesagt, in diesem Zeitraum würden wir etwas finden“.
 

In der Krise das Heft in der Hand behalten (09/2017)

Herr Kroning schaute aus dem Fenster seines Büros im 20. Stock. Es war 19:30 Uhr, und die Aufsichtsratssitzung der WERT AG war vor einer Viertelstunde zu Ende gegangen.
 

Parallelen zum Golfsport (08/2017)

„Heute ist perfektes Wetter“, sagte mein Freund, und ich nickte zustimmend. Wir hatten uns auf eine Runde Golf verabredet und standen am Abschlag, als ein sportlicher Mann Mitte vierzig auf uns zukam.
 

Ist mein Weg der richtige? (07/2017)

Ich hatte mich erst vor wenigen Monaten aus dem Vorstand des IT-Unternehmens zurückgezogen. Das Machtgerangel hatte mir einfach nicht gefallen. Es war mir nicht leichtgefallen, und wenn ich ehrlich zu mir war, dann hatten die anderen schon auch sanften Druck ausgeübt.
 

Es "knirscht" im neuen Job (06/17)

„Wann können wir telefonieren?“ Ihre Stimme klang ein wenig aufgeregt, und ich kannte den Ton aus unserem Coaching sehr genau. Da war etwas im Busch. Ich antwortete: „Am besten heute Abend".
 

Branchenwechsel (05/17)

Herr Kortte schien etwas nervös zu sein. Er hatte vor ein paar Tagen angerufen und um einen Termin gebeten. Er war ein sportlicher Mittvierziger, schlank mit durchtrainiertem Körper, markanten Gesichtszügen und hellblauen Augen. 
 

Einmal Wüste und zurück (04/2017)

„Das ist eine schwierige Situation. Ist es schon öffentlich?“ fragte ich Herrn Kranz. Es war schon nach 20:00 Uhr. Sein Anwalt hatte ihn zu mir geschickt, in der Hoffnung, dass ich ihm in dieser durchaus etwas verfahrenen Situation helfen könnte. Herr Kranz hatte die Fünfzig schon deutlich überschritten.
 

Bin ich schon zu alt (03/2017)

„Ich glaube, wenn man mal die 40 überschritten hat, wird es im Marketing schwer“, sagte sie und schaute mich ein wenig traurig an. Sie war eine attraktive schlanke Frau, gut gekleidet, international erfahren, sprach fließend englisch, französisch und italienisch. „Es muss nicht am Alter liegen“, erwiderte ich, „es gibt so viele Faktoren.
 

Alle Möglichkeiten ausschöpfen (02/2017)

„Mir läuft die Zeit davon“. Herr Lanz, ein drahtiger Mittfünfziger, leicht ergraut mit ausdrucksstarken Gesichtszügen, dunkelbraunen klaren Augen mit festem Blick, wirkte nervös. Er saß mir in meinem Büro gegenüber, im Casual Look gekleidet, leicht vornüber gebeugt, so als wollte er die Situation durch seine Körpersprache noch unterstreichen.
 

Hohe Ziele (01/2017)

„Für welches Angebot soll ich mich entscheiden?“ Herr Hartmann, ein durchtrainierter, großer und schlanker Mittvierziger, elegant gekleidet, sah mich erwartungsvoll an. Mit seinen leicht angegrauten Schläfen, den dunklen Augen mit klarem Blick konnte man sich ihn gut als Geschäftsführer oder Bereichsleiter eines Unternehmens vorstellen.
 

Zu neuen Ufern (12/2016)

Die Stimmung im Unternehmen war schlecht. Jeder spürte das, in den Büros, auf den Fluren, ja selbst in der Kantine. Der Vorstand hatte vor einigen Monaten eine Reorganisation in die Wege geleitet. Die Berater waren im Haus und unterzogen alle Abteilungen Audits, überprüften jede Stelle, jeden Prozess. Keiner konnte sich sicher sein.
 

Schritt in den neuen Job (11/2016)

„Sie haben sich gut in unserer Firma etabliert und Ihre Probezeit mit Bravour bestanden“, sagte Peter Kraft zu dem jungen Manager Christof Manner. Er schaute auf seinen Chef, einen Mittfünziger mit grau meliertem Haar, drahtiger Figur, elegant gekleidet, ein Marketingmann durch und durch. Das Gespräch war gut gelaufen.
 

Sprung in die Organschaft

Herr Abraham war Vertriebschef eines Markenartiklers und hatte dort eine Schornsteinkarriere gemacht. Der neue Geschäftsführer Vertrieb hatte aber eine grundlegend andere Philosophie in Bezug auf  Vertrieb. Man hatte ihn geholt, damit er mit einschneidenden Veränderungen für einen Ruck im Vertrieb sorgen sollte. Ein Wort gab das andere, Philosophien prallten in den Sitzungen aufeinander und die Zusammenarbeit war kaum noch möglich. Die logische Konsequenz nach dem alten Prinzip „Über sticht Unter“ kam es zum Trennungsgespräch.
 

Etablierung in einer Männerdomäne

Frau Schneider ist eine erfolgreiche Managerin, die sich konsequent durch exzellente Erfolge in Ihrem international agierenden Konzern bis hin zur Leiterin Compliance entwickelt hat. Damit ist sie verantwortlich für den Schutz des Unternehmens, seiner Organe und Mitarbeiter vor Strafverfolgung, Sanktionen und negativer PR durch Sicherstellung der weltweiten Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen, Sanktionen und Eigenbeschränkungen.
 

Zerbrochene Freundschaft

Erhard Westermann, 43 Jahre, seit 12 Jahren erfolgreicher Vertriebs-Ingenieur in einem renommierten, internationalen Maschinenbaukonzern. Zum 1. April 1991 wird sein Kollege und Freund Guido Kreuzer zum Vertriebsleiter und damit zu seinem Chef befördert. Dieses Ereignis feiern beide privat mit den Frauen.
 

Zeit zu gehen

Frau Eller (Name verändert) war nach Ihrem Ingenieur-Studium in einem großen Konzern im IT Bereich eingestiegen und dort auch einige Zeit sehr glücklich in ihrer Tätigkeit im Business Intelligence. Der Job machte ihr inhaltlich großen Spaß. Doch die jährlich wechselnden Chefs verfolgten unterschiedliche Strategien, daher gab es wenig Beständigkeit. Auch konnte Frau Eller nicht verstehen, warum Sie bei der Besetzung der Abteilungsleiter-Position mehrfach übergangen wurde.
 

Ehepartner

"Diesmal haben wir es mit einem besonders schwierigen Fall zu tun", sagt Herr Weber am Telefon. "Wir haben uns heute Morgen von Herrn Rosin getrennt. Er fand zuletzt in der Geschäftsleitung und bei seinen Kollegen keine Akzeptanz mehr. Wir machen uns jetzt jedoch ernsthafte Sorgen um Herrn Rosin und seine Familie.Er hat vor zwei Jahren gebaut. Seine Ehepartnerin setzt gerade wegen der Geburt des dritten Kindes mit ihrem Job aus. Das Ehepaar hatte sich in letzter Zeit schon häufiger die düstere Zukunft ausgemalt, die nach dem Jobverlust des Mannes entstehen würden. Ich möchte Sie bitten, gleich nach unserem Telefonat einen Termin mit Herrn Rosin zu vereinbaren."
 

Aktivierung des persönlichen Netzwerkes

"Unser Informationsgespräch letzte Woche hat mir neue interessante Ansätze eröffnet" sagte Werner Walpert, Projektleiter für technische Reorganisationen in einem High-Tech-Unternehmen im südlichen Niedersachsen. "Ich habe mich ja seit 20 Jahren nicht mehr beworben und bin daher gespannt auf unsere Zusammenarbeit. Aber eine Aussage von Ihnen hat mich doch sehr irritiert. "Sie erwarten von mir doch wohl nicht, dass ich meine Freunde und Bekannten auf meine berufliche Misere anspreche?" 
 

Der Angler

Karsten G., 47 J. verantwortet den Betrieb in einem elektronisch gesteuerten, "chaotischen" Hochregallager. Sie wissen schon, das sind diese Riesenkästen, innen dunkel, aber von Geisterhand getrieben bewegen sich schienengeführte Stapler, die die Paletten ein- und auslagern. DV-Programme sorgen für optimierte Wege und Zeiten. Für Karsten G. kein Problem - was die Technik und die Abläufe anbetrifft. Er ist ja auch schon 12 Jahre dort tätig, hat das Hochregallager und vor allem sein elektronisches Innenleben mit aufgebaut und ist dann zum Leiter aufgestiegen.
 

 
 
 

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