NewPlacement AG - OutPlacement - NewPlacement - Karriere Coaching

NewPlacement AG
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  • Unser umfassendes

    Produkt-Portfolio

    für Management auf C-Level, Führungskräfte und Spezialisten reicht vom OutPlacement über PremiumPlacement bis zum fairen Trennungsmanagement. | mehr

  • an Ihrer Seite Hans-Christoph Nagel

    Die ganzheitliche

    NewPlacement-Methodik

    für Geschäftsführung, C-Level, Führungskräfte und Spezialisten garantiert durch Elemente aus Marketing, Vertrieb, HR und Psychologie für Bewerbungsprozesse eine nahezu 100%ige Erfolgsquote. | mehr

  • an Ihrer Seite Angela Babel

    Weiterentwicklung des

    OutPlacement-Ansatzes

    für eine zukunftsorientierte, entspannte und faire Trennung. Wir stehen dabei Unternehmen und den Betroffenen mit unserer ganzen Erfahrung und innovativen Ansätzen zur Seite. | mehr

  • an Ihrer Seite Christof Küchler

    Individuallösungen

    PremiumPlacement

    Die Jobpyramide verengt sich für Positionen für Vorstände, Geschäftsführer und C-Level stark. Das Aufspüren und Matching einer neuen Position auf Top-Level in engen Arbeitsmärkten, die ... | mehr

  • an Ihrer Seite Sabine Knierim-Tribouillier

    Unser Premium Produkt

    NewPlacement-Coaching

    ist die konsequente Weiterentwicklung und verbindet Prozesse mit Strategie-, Marketing-, Vertriebs- und Management-Tools. | mehr

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    Karriere-Coaching

    Da wir nichts von "Patentrezepten" halten, gehen wir diese Aufgabe absolut individuell an. Auf Basis Ihrer Management-Bilanz finden wir Lösungen. | mehr

  • an Ihrer Seite Antje Söhlke

    Job in Gefahr?

    RescueCoaching

    Wenn noch Möglichkeiten der Jobrettung bestehen, müssen Verhältnisse zu Inhabern, Vorgesetzten und Kollegen revitalisiert werden. Unsere SeniorPartner helfen auf Basis ihrer Managementerfahrung. | mehr

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    Individuallösungen

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    Erfahrene Manager, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, sprechen zu viel über ihr Alter statt über ihre vielfältigen Erfahrungen. Etliche Unternehmen suchen gerade diese "Sturmerprobten". | mehr

  • an Ihrer Seite Ingrid Eichner-Fritz

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    Der Blog behandelt Themen rund um strategische Neuaufstellung, Erschließung des Bewerbungsmarktes, Gestaltung individueller Bewerbungsprozesse und Begleitung in die neue Aufgabe | mehr

  • an Ihrer Seite Sven Ingrisch

    Führungskräfte beachten

    Fallstricke

    im Bewerbungsprozess. Sie betreffen Einträge ins Handelsregister, Sabbatical, Verwendung der Abfindung, Referenzen, Networking, Englischer CV, Ihre Fragen, Ansprache, Ansprechpartner ... | mehr

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Entscheidende erste Stunden der Trennung
 
Der Vorgesetzte/Inhaber/Aufsichtsratsvorsitzende und der Personalchef kommen schnell auf den Punkt: Hier und jetzt endet die Zusammenarbeit. Trotz aller Vorahnung bricht eine Gefühlswelle über den Betroffenen herein: Überraschung, Enttäuschung, Wut, Verzweiflung und Zukunftsängste. Deshalb sollten Details der Trennung auch erst in den folgenden Tagen besprochen werden. Ab diesem Punkt entscheidet sich bereits der weitere Berufsweg des Betroffenen mit Chancen und Risiken.
 
Im negativen Fall kann der Betroffene den inneren Druck nur in Form von Telefonaten mit Familie, Freundeskreis, Kollegen, Mitarbeiter und Kunden mit Worten wie Undankbarkeit etc. in der Opferrolle loswerden. Das Unternehmen informiert Mitarbeiter und Kunden, dass man sich im besten Einvernehmen getrennt hat, dass man der Zukunft wegen einen sofortigen Neuanfang macht oder dass man sich nicht über die strategische Ausrichtung für die Zukunft einigen konnte. Diese Kommunikation ist im Nachgang nur mit sehr viel Erfahrung zu korrigieren. Ansonsten dringt sie häufig auch zu Personalberatern oder zukünftigen Zielfirmen durch. Mit der Folge einer Vielzahl von Absagen, da „Opfer“ im Bewerbungsmarkt nicht begehrt sind. Im weiteren Verlauf wird dann noch ein (Zwischen) Zeugnis mit entsprechendem Schlussabsatz erstellt und ggf. schwingen unbewusst auch noch gegenseitige Verletzungen zwischen den Zeilen mit. Wenn jetzt der Betroffene noch rechtliche Unterstützung bekommt, bei der die Zukunft außer Acht gelassen wird und aus der Trennung maximales Geld („die sollen bluten“) herausgeholt werden soll, dann reduzieren sich die Chancen am Arbeitsmarkt ohne professionelle Unterstützung deutlich.
 
Im positiven Fall spricht der Betroffene zuerst telefonisch mit einem unabhängigen „Trennungsbegleiter“, der für faire Trennungen steht und beide Seiten realistisch sieht. In diesem Telefonat wird die Strategie für die ersten 48 Stunden nach dem Trennungsgespräch erörtert. Insbesondere die interne und externe Kommunikation durch das Unternehmen und den Betroffenen muss sofort angegangen werden, da sie im Nachgang schwer reparabel ist. Telefonate mit Freunden, die allesamt „Trennungsexperten“ sind und dazu raten „lasse Dir nichts gefallen“, Kollegen „Abholen von Mitleid“ und Kunden müssen in den ersten emotionalen Stunden unterbleiben. Danach sollte kurzfristig ein persönliches Treffen mit dem „Trennungsbegleiter“ erfolgen, in dem Meilensteine der Trennungsstrategie (Verhalten, Kommunikation, Aufhebungsvertrag etc.) und das "Stellschraubenmodell" für die stressfreie Verhandlung der Aufhebungsmodalitäten erörtert werden. In diesem Gespräch sollten auch die Trennungsgründe thematisiert und von außen gespiegelt werden, damit der Übergang zum NewPlacement bereitet wird. Ggf. wird auch weitere Unterstützung durch Rechtsanwalt oder Steuerberater angeschoben. Im Idealfall kann man mit einem proaktiven Ansatz in die Neuorientierung durchstarten, der auf gute GOOGLE-Inhalte, Zeugnisse und Referenzen aufbauen kann. Rache und gerichtliche Auseinandersetzungen haben dabei keinen Platz und kosten in der Regel nur Zeit und Geld.

 
 
 

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