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Der erste Schritt in den neuen Job
 
„Sie haben sich gut in unserer Firma etabliert und Ihre Probezeit mit Bravour bestanden“, sagte Peter Kraft zu dem jungen Manager Christof Manner. Er schaute auf seinen Chef, einen Mittfünziger mit grau meliertem Haar, drahtiger Figur, elegant gekleidet, ein Marketingmann durch und durch. Das Gespräch war gut gelaufen, er fühlte sich wohl in der Firma, und er überlegte, ob er es wagen durfte, diese Frage zu stellen. Sie arbeiteten gut zusammen, und er spürte, dass sein Chef nicht nur zufrieden mit ihm war, sondern ganz offensichtlich ihn fördern wollte. Er war jetzt 30, und dass er diesen Job bekommen hatte, schien ihm ein Glücksfall. Er fasste sich ein Herz und sagte: „ Darf ich Sie mal etwas Persönliches fragen?“ Herr Kraft lächelte ihn an. „ Nur zu“, ermunterte er ihn. „ Was hat den Ausschlag gegeben, dass ich das Rennen gemacht habe?“ Herr Kraft schaute ihn ein wenig überrascht an, lächelte dann wieder und sagte nur: „Sie waren der Einzige, der sich an die Aufgabenstellung gehalten hat. Da wusste ich, mit dem kann man arbeiten. Und das sollten wir nun auch tun“. Für Herrn Manner war es ein klares Signal. Das Gespräch war beendet. Er lächelte zurück, Sie erhoben sich, und er ging in sein Büro zurück. Herr Kraft rief ihm noch nach: „Denken Sie bitte an die Marktanalyse für X-Base Plus. Brauche ich morgen für das PM-Meeting“. „Ok, haben Sie heute Nachmittag, bin schon fast fertig“, sagte er im Hinausgehen.
 
Auf dem Weg in sein Büro ließ er nochmal die Bewerbung Revue passieren. Was, wenn ihm eine gute Freundin nicht den Tipp mit dem Coach gegeben hätte? Damals, vor knapp einem Jahr war er einer jener Selbständigen, die über Werkverträge mit wenigen Kunden gerade so über die Runden kamen. Er war in diese Situation über Nebenjobs während des Studiums gekommen. Da hatte es anfangs auch Spaß gemacht und für ein Studentenleben war das auch in Ordnung. Aber wie sollte man daraus ein Leben aufbauen? Er konnte sich noch gut an das erste Gespräch mit dem Coach erinnern. Der Weg, den dieser vorschlug, hörte sich sehr interessant an, und bei seiner Freundin hatte es ja auch geklappt. Aber es war schon eine Menge Geld, für ihn jedenfalls. Und trotzdem, er wollte es probieren, denn er musste aus der jetzigen Situation raus. Seine Eltern hatten ihm angeboten, einen Großteil zu finanzieren, und für den Rest war der Coach bereit, ein Erfolgshonorar zu vereinbaren. Das zeigte ihm schon, dass auch sein Coach in ihm Potential sah.
 
Das Coaching war für ihn eine ganz neue Erfahrung gewesen. Nach der Biografie, dem ersten Schritt in dem ganzen Prozess, sah er ganz anders auf sein bisheriges Leben. Ihm war viel klarer als vorher, warum die Dinge sich so entwickelt hatten. Und im weiteren Verlauf wurde ihm immer mehr bewusst, was er konnte und was er alles schon geleistet hatte. Leider war ihm auch nur zu deutlich geworden, wie schamlos ihn sein derzeitiger Hauptkunde ausnutzte und er im Grunde genommen einen Vollzeitjob für gerade mal 1000,00 € im Monat machte. Und er hörte seinen Coach wie eine innere Stimme sagen: „ Sie sind mehr wert. Wie viel Umsatz macht die Firma mit den Kunden, die Sie gewonnen haben?“ Oder „Mit Ihrer Akquisitionsstärke sind Sie für jedes marketing- und vertriebsaffine Unternehmen interessant“.
 
Er wusste noch sehr gut, wie überrascht er war, wie sich aus den Gesprächen heraus ein Profil von ihm entwickelte, authentisch, kraftvoll, überzeugend. Und er begann, sich anders zu sehen. Aber würden das die anderen auch tun? Sein Coach bestärkte ihn, selbstbewusster aufzutreten. Und die Nagelprobe kam dann ja auch bald. Gut positioniert waren sie in den Bewerbungsprozess gegangen. Und er war mehr als überrascht, wie groß das Interesse an ihm war. Und das, obwohl die Gehaltsforderung ein Vielfaches von dem betrug, was er jetzt verdiente.

Wie war es gelaufen? Das erste Gespräch bei der Marketingfirma, bei der er jetzt angestellt war, war gut gelaufen. Herr Kraft hatte sehr wohl vieles kritisch hinterfragt, aber er konnte auf alles eine gute Antwort geben. So kam er in die Endrunde. Sein Personalberater, über den der Kontakt zustande gekommen war, sagte ihm Freitagnachmittag am Telefon: „Herr Manner, Sie sind in der Endrunde. Die Herren vom Board wollen allerdings eine Präsentation von Ihnen haben. Die Aufgabenstellung habe ich Ihnen schon zugemailt. Termin ist Montag 10:00. Ich nehme an, kein Problem für Sie“. Er sagte schnell: „Natürlich nicht“, aber er wusste, so etwas hatte er noch nie gemacht, und das bis Montag! Er brauchte Hilfe. Also rief er seinen Coach an. Der beruhigte ihn und sagte: „Ok, Herr Manner, sprechen wir erst mal ausführlich über die Aufgabenstellung. Ich schicke Ihnen eine Powerpointvorlage, in die Sie hineinarbeiten, und wir besprechen dann das weitere Vorgehen. Wichtig ist, dass Sie alle geforderten Punkte ansprechen, sich an die Vorgabe der Folienanzahl halten und das richtige Timing haben. Aber das üben wir zum Schluss“. Sie mailten mehrmals an diesem Wochenende hin und her, bis die Präsentation stand. Und der Coach ließ ihn mehrmals die Präsentation per Skype halten, bis sie aufs I-Tüpfelchen saß.

Montag war der große Tag gewesen. Ein bisschen nervös war er schon in das Meeting gegangen. Da saßen 10 Leute, die ihn erwartungsvoll, freundlich und der eine oder andere auch ein wenig kritisch ansahen. Der Personalchef stellte ihn kurz vor, und sein möglicher neuer Chef ermunterte ihn anzufangen. Er wusste, er war der erste der Kandidaten. Nach ihm würden noch zwei weitere kommen. Jetzt galt es. Es musste klappen. Er dachte an das, was ihm sein Coach geraten hatte, begann seinen Vortrag selbstbewusst und mit kraftvoller Stimme und brachte ihn inklusive der Zwischenfragen genau in der vorgeschriebenen Zeit zu Ende. Alle sahen ihn freundlich an. Er verabschiedete sich und hatte ein gutes Gefühl. ‚Und wenn es nicht klappt‘, dachte er, ‚gibt es ja noch weitere Chancen‘. Das hatte er im Coaching gelernt. Wer mehr als eine Option hat, ist freier und souveräner in seinem Auftreten.

Und dann kam drei Tage später der Anruf des Personalberaters. Er hatte es geschafft. Sie wollten ihn haben. Er musste sofort seinen Coach informieren, der sich mit ihm freute. Genauso wie jetzt, als er ihm von der bestandenen Probezeit berichtete. Für ihn war klar: Er hatte jemanden gefunden, der ihm dann zur Seite steht, wenn er ihn braucht. Das gab ihm Sicherheit für seinen weiteren Weg.

„Und wenn es nicht klappt‚ gibt es ja noch weitere Chancen“.

 

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